| Islam |
|
Was ist Islam?
Der Islam ist eine monotheistische Religion wie Judentum und Christentum. Das Wort „Islam“ stammt aus der gleichen Wortwurzel wie „silm“ und „selam“, welche übersetzt Sicherheit und Frieden bedeuten. Es ist ein Hauptwort von der Wortwurzel „s-l-m“, von der auch der muslimische Gruß sich herleitet, „selam“ oder „selamün aleyküm“ (Friede sei mit euch!) und somit ist der „Muslim“ der Friedenmachende. Es heißt auch Hingabe, heil sein und sich unter Gottes Geboten unterwerfen. Der Islam bezeichnet die von Gott für den Menschen vorgesehene Lebensweise der friedvollen Hingabe, des Friedens mit Gott, den Mitmenschen, der Umwelt und sich selbst. Islam bezeichnet die Religion der Muslime (wörtlich: "die sich Gott ergeben haben"). Der Islam ist ein Glaube und ein Lebensweg, der alle Macht und Verfügungsgewalt Gott, dem der alles erschaffen hat, zuerkennt. Gott unterweist den Menschen durch Seine Bücher und Propheten, den Koran und den letzten Propheten Muhammad. Ziel des Islam ist der Erfolg des Menschen sowohl auf der Erde als auch im Jenseits, was Frieden und ein gutes Verhältnis des Menschen zu seinen Mitmenschen und Gott erfordert. Der Islam verlangt vom Menschen das zu nutzen, was die Schöpfung ihm bietet, und gleichzeitig seine spirituelle Bestimmung nicht außer Acht zu lassen. Der Islam offeriert deshalb eine vollständige Lebensanleitung, um den Menschen in moralischen, sozialen, politischen, ökonomischen und anderen Bereichen zu leiten. Der Islam wird im Koran als die Religion bezeichnet, die in ihrer Wahrheit und ihrer Gesetzgebung de Natur des Menschen am besten entspricht. Außerdem betrachtet der Islam den Gott des Judaismus und Christentums als eigenen Gott, Ihre Botschafter als eigene Botschafter und Ihre Offenbarungen und heilige Schriften als eigene heilige Schriften. So heißt es im Koran:
|
Islam 