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Literaturempfehlung

Von Adam bis Muhammad

Interreligiöse Kompetenz ist in unserer multikulturellen Zeit mehr denn je der Schlüssel für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben. Auf diesem Hintergrund versteht sich das Buch von Prof. Leimgruber als Arbeitsinstrument für eine vergleichende Lektüre von Bibel und Koran in Schule, Religionsunterricht und Erwachsenenbildung. Neben dem interkulturellen Dialog werden Ziele und Methoden interreligiösen Lernens eingeführt und vorgestellt. Grundlegende Informationen, u.a. zu Auslegungsmethoden, Text- und Strukturaufbau und den wichtigsten Koran und Bibelausgaben vermitteln ein elementares Basiswissen. Dazu werden für den Unterricht geeignete Texte (u.a. von Abraham, Mose, Jesus, Josef und Maria) aus Bibel und Koran synoptisch verglichen und kommentiert.
Für eine fruchtbare praktische Umsetzung der Lektüre von Bibel und Koran sorgen zahlreiche didaktische Impulse, bibliographische Angaben und Hinweise auf audiovisuellen Medien.


 

Freunde oder Feinde

Die Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. im September 2006 sowie der Karikaturenstreit haben bei vielen Muslimen für Irritationen gesorgt. Der Band nimmt diese und andere Konflikte auf und klärt sie. Er berücksichtigt frühere und aktuelle Beziehungen zwischen Christen und Muslimen. Fragen des gegenseitigen Umgangs im Alltag, der Konflikte in der Schule und in der Öffentlichkeit werden behandelt. Auch Probleme wie multireligiöse Feiern und konfessionsverschiedene Ehen werden angeschnitten. Die Antworten darauf geben Perspektiven für die Zukunft eines Miteianders zwischen Christen und Muslime.

 


 

Interreligiöses Lernen

Wie können unterschiedliche Menschen, Kulturen und Religionen in gegenseitigem Respekt zusammenleben? Was können sie voneinander lernen? Stephan Leimgruber zeigt Wege für den Dialog zwischen Christen, Juden, Muslimen, Hindus und Buddhisten auf. Besonders nimmt diese Didaktik des interreligiösen Lernens den Religionsunterricht in den Blick. Grundlegende Informationen zu den verschiedenen Religionen münden in praktische Anregungen, wie Begegnung und gemeinsame Lernerfahrungen gestaltet werden können: Wer Gemeinsamkeiten und Unterschiede konkret erfährt, lernt die eigene Religion besser zu verstehen und die anderen Religionen zu achten.


Christen und Muslime
Was sie verbindet - was sie unterscheidet

Das Verhältnis unserer Gesellschaft zum Islam ist von großer Unsicherheit, von Spannungen und Irritationen geprägt. Ein Grund dafür ist: Wir wissen zu wenig voneinander, von der Geschichte, den gemeinsamen und unterschiedlichen Traditionen, von Glauben und Ethik, von Kultur und Ästhetik.
Dieses Buch ist mehr als eine Einführung in den Islam: Es wagt einen konkreten Vergleich und eine – die gesellschaftlichen und geschichtlichen Kontexte berücksichtigende – Gegenüberstellung von Christentum und Islam, so zum Beispiel zu den Fragen von Menschenbild und Schriftauslegung, zu ethischen Grundwerten und rechtlichen Konfliktfeldern. Sachlich fundiert und doch verständlich will das Buch Lernprozesse anstoßen, Hilfestellungen geben und zu einem offenen Dialog ermutigen und befähigen.


 

Der Terrorist als Gesetzgeber

Überall, von Washington bis Paris, in Wien, Berlin und Bern, werden rechtsstaatliche Grundsätze auf dem Altar der Sicherheit geopfert. Heribert Prantl sagt, wer die Politik der Angst betreibt. Er warnt vor dem stückweisen Ausverkauf der Freiheit. Denn: Ein starker Staat ist nur der Staat, der seine Regeln verteidigt - nicht der, der sie aufgibt. Die Terroristen besetzen das Denken, sie verseuchen den Geist der Gesetze. Schon ist der Rechtsstaat drauf und dran, seine liberalen Traditionen über Bord zu werfen. Die Stichworte: Telefonüberwachung, Rasterfahndung, Lauschangriff, Zugriff auf Bankkonten, Videoüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, geheime Durchsuchung der Computer, Militäreinsatz im Inneren, Abschuss von entführten Zivilflugzeugen - für die neuen Anti-Terror-Gesetze gilt jeder als potenziell verdächtig. Bisher war das umgekehrt: Wer keinen Anlass für staatliches Eingreifen bot, wurde in Ruhe gelassen. Man nannte das Rechtsstaat. Doch politische Angstmacher schüren die innere Unsicherheit. So wird aus dem Rechtsstaat der Präventionsstaat, und der muss den Bürgern immer mehr Freiheit nehmen, um ihnen dafür vermeintlich Sicherheit zu geben. Ein eindringliches Plädoyer für eine Politik, die unsere Freiheit mit kühlem Kopf verteidigt, statt sie zu opfern.


Der Islam Glaube Leben Geschichte

Die 2. völlig neu überarbeitete Auflage

· eine einzigartige Einführung in die Religion des Islam

· für Muslime und Nichtmuslime gleichermaßen geeignet

· im Schulunterricht vielfach erfolgreich eingesetzt

· Grundlagenwerk mit aktuellen Bezügen

· Geschichte, Kultur und Verbreitung

Das Buch „Der Islam“ stellt die wichtigsten islamischen Glaubenskonzepte und -prinzipien vor. Auch Standpunkte und Aussagen des Islam zu brennenden aktuellen Fragen kommen nicht zu kurz. Islam und Umwelt, die Stellung der Frau im Islam oder Islam und Wissenschaft sind nur einige der Themen, die hier angesprochen werden. Darüber hinaus bemüht sich der Autor vor allem darum, seinen Leserinnen und Lesern ein möglichst buntes Bild des Islam in der Praxis zu zeichnen. Er vermittelt ihnen einen breit gefächerten und realistischen Eindruck von seiner Religion.

Dieses Buch hat sich im christlichen Religionsunterricht und im Unterricht für Islamkunde bereits bewährt. Erfahrungen, die dort bei der Arbeit mit diesem Buch gemacht wurden, fanden Eingang in diese völlig überarbeitete und um 66 Seiten ergänzte Neuauflage.


 

Fragen an den Islam

Das Buch "Fragen an den Islam 1" schafft hier Abhilfe. Es wendet sich sowohl an Muslime als auch an Nicht-Muslime und gewährt einen Einblick in die Welt des Islam, der weit über die üblichen Schlagworte und oberflächlichen Darstellungen hinaus geht.

 

 

 

 


 

Cawshan al-Kabir - Die Schönen Namen Gottes

Erstmals liegt das Cawshan al-Kabir (sprich: Dschauschan) nun auch in deutscher Übersetzung vor. Dieses Gebet, das aus 100 Kapiteln besteht, in denen jeweils 10 Namen oder Attribute Gottes genannt werden, verbindet Fürbitten und Anrufungen Gottes. Seit Jahrhunderten wird es aber nicht nur als Gebet geschätzt und empfohlen. Man gebraucht es auch, um Gott mit den ausdrucksstarken Worten des Textes um ein lebendiges religiöses Leben zu bitten.

 


 

Die Grundlagen des islamischen Glaubens

Das Buch "Grundlagen des islamischen Glaubens" widmet sich den unveränderlichen Prinzipien des Islams, die schon seit Jahrhunderten Gültigkeit besitzen und sich ihre Frische bis heute bewahrt haben. Es behandelt Themen wie die islamische Gottesvorstellung, die Wiederauferstehung des Menschen, die Prophetenschaft Muhammads und die Authentizität des Korans. In verständlicher Sprache zeichnet es ein differenziertes Bild des islamischen Denkens.

 

 

 

 

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